Judge Dredd

Boxart   Screenshot

Natürlich geht es in diesem Spiel um den Richter aus der Comicserie "2000 A.D."

Diesmal geht es darum, einen ex-Richter zur Strecke zu bringen, welcher den Bürgermeister als Geisel genommen hat.

Das Spiel wird in Zwischensequenzen erzählt, welche mit realen Schauspielern besetzt wurden. Das ist heute natürlich alles ziemlich käsig, schaut man sich aber dagegen mal den Murks an, den man bei Extreme Ghostbusters verzapft hat (Kompressionsartefakte in den Zwischensequenzen), so funktioniert es hier erstaunlich gut.

Die Levels sind sehr dynamisch gehalten, ständig bewegt sich was im Hintergrund, es explodiert etwas, Fahrzeuge fahren durch die Gegend, oder es gibt was auf übergroßen TV-Schirmen zu sehen. Durch die hohe Anzahl an Gegnern ist auch im Vordergrund für ausreichend Action gesorgt. Einzig das fehlende Deckungssystem sorgt für Abzüge in der B-Note.

Damals ließen Kritiker kaum ein gutes Haar am Spiel, ich muss aber sagen, dass das alles sehr viel Spaß macht.

Fazit: Lightgun-Shooter der guten Sorte
Bewertung:
Durchgespielt: Nein

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